Im Oktober werden in der Villa Löw-Beer Bilder von Natalie Perkof und Vendula Chalánková gezeigt
Gleich zwei Vernissagen können Sie in der zweiten Oktoberhälfte in der Villa an der Adresse Drobného 22 besuchen. In der Treppenhalle der Villa wird am 17. Oktober um 18 Uhr eine Ausstellung von Gemälden der Künstlerin Natalie Perkof mit dem Titel Who’s gonna wear the pants eröffnet. Die Autorin reflektiert in ihrem Schaffen ihr eigenes Leben wie auch die Gesellschaft, stellt verbreitete Stereotype in Frage und erkundet die Möglichkeiten technischer Textilien in Kunst und Design.
Die Vernissage der Ausstellung Das schlaue Füchslein mit Werken von Vendula Chalánková findet am 29. Oktober um 17 Uhr als Begleitveranstaltung zum internationalen Musikfestival Janáček Brno statt. Janáčeks Oper Das schlaue Füchslein feiert dieses Jahr den 100. Jahrestag ihrer Uraufführung. Im Erdgeschoss der Villa Löw-Beer werden die originalen Papiercollagen von Vendula Chalánková gezeigt, die sie als Illustrationen für den Verlag Host schuf, welcher im Jahr 2020 Rudolf Těsnohlídeks Abenteuer des Füchsleins Schlaukopf herausbrachte. Im Rahmen der Vernissage singen Tereza Merklová Kyzlinková und der Kinderchor Brno Auszüge aus der Oper Das schlaue Füchslein.
Im Oktober wird zum Abschluss der Ausstellung Die Ersten im Land. Hauptmänner, Statthalter und Präsidenten Mährens an der Schwelle zur Moderne eine Serie von Vorträgen zum Thema angeboten. Den letzten mährischen Landespräsidenten Jaroslav Mezník stellt Vladimír Černý am 2. Oktober vor. Otto Serényi steht im Mittelpunkt eines Vortrags von Michal Konečný am 8. Oktober, während am 22. Oktober Stanislav Balík über den mährischen Statthalter Karl Emanuel Zierotin sprechen wird. Alle Vorträge beginnen um 17.30 Uhr.
Am 30. Oktober um 20 Uhr steht das Event HUSH: Silent Film Nights auf dem Programm, in dessen Rahmen das Kino Art den Stummfilm Dr. Jekyll und Mr. Hyde begleitet von Livemusik zeigt. Letzte Veranstaltung dieses Monats ist am 31. Oktober um 18 Uhr eine Debatte mit dem Schriftsteller Pavel Kosatík. Weitere Informationen finden Sie unter www.vilalowbeer.cz.
